Als um 00.25 Uhr die Sirene zum Einsatz rief, war aufgrund des Wetters bereits zu erahnen, dass Überflutungen zu bekämpfen sein werden. Erst nach dem Mittagessen war – vorerst – der letzte Einsatz beendet.

 

Aufgrund der enormen Schneemengen in den letzten Tagen und der Tatsache, dass die örtlichen Einsatzkräfte bis an die Belastbarkeitsgrenzen Hilfe leisteten, wurde um Unterstützung durch den Katastrophenzug des Kärntner Landefeuerwehrverbandes ersucht.

Die letzten Tage rund um den aktuellen Monatswechsel waren durch die Schneefälle und die Eisbildung kärntenweit für alle Einsatzkräfte sehr arbeitsintensiv.

Kurz vor 17.00 Uhr heulten die Sirenen in unserer Gemeinde um beide Feuerwehren in der Gemeinde zu einem Kaminbrand im Rekagraben zu alarmieren. Sofort nach der Erkundung wurde zunächst ein Teil des Wohnhauses mittels Druckbelüfter vom Brandrauch befreit.

Am 26. Juli wurde nach mehreren Anrufen bei der Feuerwehr und der LAWZK wegen einer Rauchentwicklung aus dem Wald ganz in der Nähe der Hollenburg Sirenenalarm ausgelöst.

In den letzten Tagen ereigneten sich im Gemeindegebiet von Köttmannsdorf einige Vorfälle, zu denen unsere Kameraden alarmiert wurden. Bei zwei Verkehrsunfällen mit Personenschaden in diesem Zeitraum wurde die Feuerwehr nicht benötigt. Nicht jedoch am 25.04.2013.

Um Punkt 18 Uhr wurden wir über die LAWZ mittels Sirenenalarm zum Einsatz gerufen. Ein 48 jähriger Rosentaler Landwirt führte auf einem Acker zwischen Preliebl und der Hollenburg Pflüge arbeiten mit seinem Traktor durch.

In den ersten Novembertagen dieses Jahres fielen in großen Teilen Kärntens enorme Niederschlagsmengen in Form von Schneefall und äußerst starkem Regen vom Himmel. Im Rosental blieb in weiterer Folge keine Gemeinde von den Folgen dieser Niederschläge verschont.