Aufgrund eines glimpflich verlaufenen Zwischenfalles beim letzten starken Wind ersuchte uns die Gemeinde in St.Margarethen bei einem Baum morsche und weit abstehende Äste zu entfernen.

Nach unserem 3-tägigen Zeltfest auf der Schulwiese begannen wir an diesem Montag um 7 Uhr mit dem Abbau und dem Zusammenräumen. Gerade als wir die ersten Zeltplanen abgezogen hatten, wurden wir vom Ruf der Sirene unterbrochen.

Nach dem – für unsere Feuerwehr sehr erfolgreichen Bewerbstag zu Ende ging (siehe Bericht vom 23.05.2011) - wurden wir nach einer Anzeige über die LAWZK mittels Sirenenalarm um 22.46 Uhr zu einem Wohnhausbrand gerufen.

Für Feuerwehrmänner sind die Feiertage – wie insbesondere Ostern und Weihnachten – aufgrund der verschiedenen Brauchtümer immer mit den Gedanken an etwaige Einsätze verbunden.

Am frühen Nachmittag wollte ein LKW Lenker einen rund 18 t schweren Kranwagen für Bauarbeiten an der Ostseite eines Wohnhauses positionieren. Dazu wollte er einen nicht befestigten Feldweg, welcher östlich der Ortschaft Am Teller verläuft, befahren.

Während einer Wettkampfübung unserer Gruppe 4 wurde diese direkt von einem Gemeindebürger telefonisch im Rüsthaus um eine Hilfeleistung ersucht.

Ein 75 jähriger Rosentaler kam mit seinem PKW auf der Köttmannsdorfer Landesstraße im Bereich von Muschkau (Gde Ludmannsdorf) von der Fahrbahn ab, kollidierte in weiterer Folge mit einer Leitschiene und kam mit dem Fahrzeug auf der Seite liegend zum Stillstand.

Nach dem Sirenenalarm um 10.32 Uhr durch die LAWZ Kärnten rückten wir in die Sonnenhangstraße nach Köttmannsdorf aus. Beim Eintreffen stand eine Wiese bereits auf einer Fläche von rund 500 Quadratmeter in Brand.

Nach der Anforderung durch die Gemeinde wurden wir beauftragt Brauchwasser zum Hochbehälter in der St.Margarethener Straße zu transportieren.